Aktuelle Beiträge und Informationen zu regionaler und nationaler Naturschutzarbeit


Nist- und Fledermauskastenaktion in Gera-Liebschwitz

Nistkastencollage © Foto: Gabriele Helmholz

Nistkastencollage [Starenkasten / Meisenkasten]
© Fotos: Gabriele Helmholz

In der letzten NABU-Vorstandssitzung am 03.02.2020 wurde von einem NABU-Mitglied aus Gera-Liebschwitz und einem Vertreter vom Naturkundemuseum Gera angefragt, ob Nistkästen durch die Stiftung Bildung & Handwerk Gera (SBH-Gera) für den im vergangenen Jahr vom Schwammspinner heimgesuchten Stadtteil Gera-Liebschwitz bereitgestellt werden können.
Hintergrund ist die auch durch behördliche Untersuchungen des Waldgebietes gestützte Befürchtung der Bürger*innen, dass sich die Raupeninvasion vom vorigen Jahr auch dieses Jahr wiederholen könnte.
Ein Teil der Einwohner*innen möchte durch Aufhängen von Nistkästen für Singvögel und Kästen für Fledermäuse versuchen, die Schwammspinner einzudämmen. Singvögel und Fledermäuse sind die natürlichen Feinde des Schwammspinners. Deren Ansiedlung soll mit dieser Aktion unterstützt werden.
Insgesamt wurden den Interessierten ca. 45 Nist- und Fledermauskästen zur Verfügung gestellt. Für eine Beratung zum fachgerechten Anbringen der Kästen und eine spätere Bestandskontrolle konnte der NABU-Fledermausexperte aus Großenstein gewonnen werden.


Bei einem ersten Einsatz von Bürger*innen des betroffenen Ortsteiles und weiteren freiwilligen Helfern wurden am Sonnabend den 1. Februar 2020 viele der Eigelege des Schwammspinners im Waldgebiet Gera-Liebschwitz entfernt. Es beteiligten sich etwa 500 Helfer.
Eine weitere Aktion zur Beseitigung der Eigelege des Schwammspinners ist laut Geraer Umweltamtsleiter Konrad Nickschick am 21. März 2020 für den Bereich Zoitzberg geplant.


Schwammspinner [Lymantria dispar]

Schwammspinner [Lymantria dispar] © Foto: Frank Leo/fokus-natur.de

Schwammspinner [Lymantria dispar]
© Foto: Frank Leo/fokus-natur.de

Bei dem Schwammspinner (Lymantria dispar) handelt es sich um einen Nachtfalter aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae).
Ein Weibchen legt seine 300 bis 500 Eier (auch über 700) in große bräunliche, aus Schleim und Afterwolle bestehende Schwämme (sog. Eispiegel oder Eischwämme).

Schwammspinner [Lymantria dispar] © Foto: Frank Leo/fokus-natur.de

Schwammspinner [Lymantria dispar]
© Foto: Frank Leo/fokus-natur.de

Durch die Haare, die vom Körper des Weibchens stammen, sind die Eier vor Kälte geschützt und vor Räubern verborgen. Diese kittet sie an Baumstämme und an Zäune. Durch das schwammartige Aussehen des Geleges hat der Schwammspinner seinen Namen erhalten.

Schwammspinnerraupe [Lymantria dispar] © Foto: Frank Leo/fokus-natur.de

Schwammspinnerraupe [Lymantria dispar]
© Foto: Frank Leo/fokus-natur.de

Die Raupen befallen neben Obstbäumen vor allem Eichen und Hainbuchen stark. Bei Massenbefall sind Bäume teilweise völlig entlaubt, treiben aber meist wieder aus, wenn die Raupen Ende Juni den Fraß einstellen.
Die natürlichen Feinde des Schwammspinners sind Brackwespen, Raupenfliegen, Große Puppenräuber, Baumwanzen, Ameisen, Weichkäfer, Eidechsen, Vögel oder Mäuse.

Schwammspinnerraupe [Lymantria dispar] © Foto: Frank Leo/fokus-natur.de

Schwammspinnerraupe [Lymantria dispar]
© Foto: Frank Leo/fokus-natur.de

Natürliche Krankheitserreger wie Viren, Bakterien oder Pilze können ebenfalls für eine natürlich Regulation sorgen. Zur Biologischen Bekämpfung werden die Fressfeinde Brackwespen und Raupenfliegen genutzte.
Beim Einsatz chemischer Vernichtungsmittel gegen den Schwammspinner werden auch viele der natürlichen Feinde mit vernichtet.


Flyer mit Informationen zum Schwammspinner vom ThüringenForst


Werde laut für mich!

Neuen Agrarpolitik jetzt!

Gib mir deine Stimme für die Artenvielfalt in Europa!

Deine Stimme für die Artenvielfalt in Europa!Werde laut für mich

Der Kiebitz verschwindet aus Europas Agrarlandschaft. Die industrielle Landwirtschaft mit intensiv genutztem Grünland und dichten Getreidefeldern lässt dem markanten Vogel kaum mehr Platz und Nahrung. Die EU muss jetzt handeln – mit einer neuen Agrarpolitik, die den Naturschutz in den Mittelpunkt stellt. Das Europa-Parlament wird dazu in den kommenden Monaten abstimmen. Schick deshalb jetzt eine Sprachnachricht für Kiebitz & Co. an deine EU-Abgeordneten. Das Mikro in deinem Smartphone oder Tablet reicht dafür aus.

Der Bestand an Kiebitzen geht in Europa seit Jahrzehnten zurück, in Deutschland sogar um über 90 Prozent seit 1980. Die intensive Landwirtschaft beseitigt Feuchtwiesen, seinen bevorzugten Lebensraum. Die frühe Mahd auf inteniv genutzten Wiesen zerstört Nester und tötet die Jungvögel. Auf Ackerflächen kann der Kiebitz nicht ausweichen, da Getreide zu dicht gesät ist und auch Maisfelder keine Nahrung und Rückzugsräume bieten.

Es ist dringend Zeit zu handeln, wenn wir Kiebitz, Feldhase, Erdhummel und Co. retten wollen. Gib ihnen deine Stimme mit einer Sprachnachricht an die Abgeordneten des EU-Parlaments. Die EU muss endlich handeln und die Weichen stellen hin zu einer naturverträglichen Landwirtschaft. Es ist wichtig, dass wir jetzt laut werden, denn das Europa-Parlament wird dazu in den kommenden Monaten zur künftigten Agrarpolitik abstimmen.


Deine Stimme für die Artenvielfalt in Europa!Werde laut für mich

Feldhase [lepus europaeus] © Christoph Bosch / NABU

Der Feldhase verschwindet aus Europas Agrarlandschaft. Die intensive Landwirtschaft mit ihren ausgeräumten Landschaften bietet Meister Lampe kaum mehr Platz und Nahrung. Die EU muss jetzt handeln – mit einer neuen Agrarpolitik, die den Schutz der Artenvielfalt in den Mittelpunkt stellt. Das Europa-Parlament wird dazu in den kommenden Monaten abstimmen. Schick deshalb jetzt eine Sprachnachricht an deine EU-Abgeordneten.

Der Bestand des Feldhasen geht in Europa seit Jahrzehnten zurück, in Deutschland steht er als gefährdete Art auf der Roten Liste. Besonders die industrielle Landwirtschaft macht ihm zu schaffen: In einer immer intensiver genutzten Agrarlandschaft findet er kaum noch Verstecke vor Fressfeinden und für die Aufzucht seiner Jungen. Auch seine Nahrungsgrundlage aus Wildkräutern, Gräsern und Blüten geht durch den Einsatz von Pestiziden und Düngern stark zurück.

Es ist dringend Zeit zu handeln, wenn wir Feldhase, Rebhuhn und Co. retten wollen. Gib ihnen deine Stimme mit einer Sprachnachricht an die Abgeordneten des EU-Parlaments. Die EU muss jetzt handeln – mit einer neuen Agrarpolitik, die den Schutz der Artenvielfalt in den Mittelpunkt stellt. Es ist wichtig, dass wir jetzt laut werden, denn das Europa-Parlament wird dazu in den kommenden Monaten abstimmen.

Unsere Forderungen für eine naturverträgliche Landwirtschaft in der EU:

  • Space for Nature: Mehr Platz für Feldhasen, Vögel und Insekten – mindestens 10 Prozent der Betriebsfläche für die Artenvielfalt
  • Money for Nature: Naturschutzleistungen von Europas Landwirt*innen belohnen – mit 15 Milliarden Euro pro Jahr.
  • Change for Nature: Umbau statt Stillstand in der Landwirtschaft fördern – umweltschädigende Subventionen beenden

Mehr zu den Forderungen des NABU und seiner europäischen Partner kannst du hier lesen.

> Jetzt Mitmachen!


Seminarangebot des TLUBN (Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz)

Vegetation im Klimawandel
Seminar

Zielgruppen: Planer, Handlungsfelder, Kommunalverwaltung
Termin: 25.03.2020
Ort: TLUBN Jena, Raum 725
Veranstalter: TLUBN
Leitung: Frank Reinhardt, TLUBN
Teilnahmebetrag: 15,00 €
Anmeldung bis: 11.03.2020
Weitere Informationen und Anmeldung: Hier


Wölfe in Thüringen - Biologie und Verbreitung, Monitoring und Management
Seminar
Schwerpunkte: Biologie und Vorkommen, Management (Schwerpunkt: Förderrichtlinie, Rissbegutachtung)
Zielgruppen: Nutztierhalter/Innen, Jäger/Innen sowie Waldeigentümer/Innen, interessierte Öffentlichkeit, Natura 2000-Stationen, Naturschutzbehörden
Termin: 27.03.2020, 17:30 Uhr
Ort: Mötzelbach, Weiße Stube
Veranstalter: TLUBN in Zusammenarbeit mit den Natura 2000-Stationen und dem Thüringer Jagdverband
Leitung: Charlotte Steinberg, TLUBN / Philipp Kob, TLUBN
Teilnahmebetrag: 15,00 €
Anmeldung bis: 31.03.2020
Bemerkungen: Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Eine Teilnahme ist nur mit der bestätigten Anmeldung möglich!
Weitere Informationen und Anmeldung: Hier


Wölfe in Thüringen - Biologie und Verbreitung, Monitoring und Management
Seminar
Schwerpunkte: Biologie und Vorkommen, Management (Schwerpunkt: Förderrichtlinie, Rissbegutachtung)
Zielgruppen: Nutztierhalter/Innen, Jäger/Innen sowie Waldeigentümer/Innen, interessierte Öffentlichkeit, Natura 2000-Stationen, Naturschutzbehörden
Termin: 08.04.2020, 18:00 Uhr
Ort: Rathaus Stadtroda, Bürgersaal
Veranstalter: TLUBN in Zusammenarbeit mit den Natura 2000-Stationen und dem Thüringer Jagdverband
Leitung: Charlotte Steinberg, TLUBN / Philipp Kob, TLUBN
Teilnahmebetrag: 15,00 €
Anmeldung bis: 25.03.2020
Bemerkungen: Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt.
Eine Teilnahme ist nur mit der bestätigten Anmeldung möglich!
Weitere Informationen und Anmeldung: Hier


Spurensuche Gartenschläfer – Unterstützen Sie uns bei der Suche nach „Zorro“
Seminar
Schwerpunkte: Einführung in die Familie der Bilche (speziell des Gartenschläfers), Vorstellung des Projektes „Spurensuche Gartenschläfer“, Einführung in die Methodik der Gartenschläfersuche, Exkursion in den Gartenschläferlebensraum
Zielgruppen: ehrenamtlich aktive Spurensucher/Innen, interessierte Bürger/Innen, Vereine und ehrenamtlich Aktive
Zertifizierte Natur- und Landschaftsführer, Naturschutzbeiräte und –beauftragte, Förster und Waldbesitzer, Forstverwaltungen, Naturschutzbehörden, Natura 2000-Stationen, Landschaftspflegeverbände, Ingenieur- und Planungsbüros
Termin: 18.04.2020
Ort: Naturparkhaus Leutenberg, Wurzbacher Straße 16, 07338 Leutenberg
Veranstalter: TLUBN in Zusammenarbeit mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland; Landesverband Thüringen e. V. und dem Naturpark „Thüringer Schiefergebirge / Obere Saale“
Leitung: Anke Rothgänger, TLUBN
Teilnahmebetrag: 0,00 €
Anmeldung bis: 03.04.2020
Weitere Informationen und Anmeldung: Hier


Umsetzung von § 40 BNatSchG – gebietseigene Gehölze in Thüringen
Seminar
Schwerpunkte: Die Regelung zu den gebietseigenen Gehölzen im § 40 BNatSchG und ihr Hintergrund, Abgrenzung der Vorkommensgebiete, Umsetzung in Thüringen, Zertifizierung von Baumschul- und Beerntungsbetrieben für die nachweisbar gewerbliche Vermehrungsgutgewinnung und Pflanzenanzucht von gebietseigenen Gehölzen nach Akkreditierungsstandards des BMU; Berücksichtigung von dem Forstvermehrungsgutgesetz unterliegenden Gehölzen, Regelung für eher seltene bzw. nichtmarktbedeutende Gehölze, Eigenwerbung – und nicht gewerbliche Werbung von Vermehrungsgut und deren Ausbringung zur Pflanzenanzucht und/oder Pflanzung, Register der anerkannten Vermehrungsgutbestände gebietseigener Gehölze
Zielgruppen: Naturschutzbehörden, Ämter für Landentwicklung und Flurneuordnung, Straßenbauverwaltungen, Regionale Gewässerberater (TAB), Landschaftsarchitekten, Garten- und Landschaftsbaubetriebe, Baumschulbetriebe, Garten- und Grünämter der Kommunen
Termin: 23.04.2020
Ort: TLUBN Jena, Tagungsraum 1a
Veranstalter: TLUBN und TMUEN
Leitung: Tristan Lemke
Teilnahmebetrag: 15,00 €
Anmeldung bis: 08.04.2020
Weitere Informationen und Anmeldung: Hier


Kartierungstreffen Libellen
Workshop / Exkursion
Schwerpunkte: Mindestanforderungen an faunistische Kartierungen, Methodik der Libellenkartierung, Artenkenntnisse, Fundort-Dokumentation und wissenschaftliche Belege
Zielgruppen: Naturschutzbehörden, Biologen, Landschaftsplaner, Naturinteressierte
Termin: 04.06.2020
Ort: Werraaue bei Gerstungen
Veranstalter: TLUBN in Kooperation mit dem Arbeitskreis Libellen
Leitung: Timo Förster, TLUBN
Teilnahmebetrag: 0,00 €
Anmeldung bis: 20.05.2020
Weitere Informationen und Anmeldung: Hier


Reptilienlebensräume fachgerecht pflegen
Seminar mit Exkursion
Schwerpunkte: Erfassungsmethoden, Ansprüche der Reptilien an ihre Lebensräume, Hinweise zur fachgerechten Pflege von Reptilienlebensräumen, Exkursion in Reptilienlebensräume
Zielgruppen: Naturschutzbehörden, Natura 2000-Stationen, Landschaftspflegeverbände, Landwirtschafts- und Forstverwaltungen, Landwirte, Förster und Waldbesitzer, Ingenieur- und Planungsbüros, Zertifizierte Natur- und Landschaftsführer
Vereine und ehrenamtlich Aktive, Naturschutzbeiräte und -beauftragte
Termin: 17.06.2020
Ort: Ziegenmühle im Zeitzgrund
Veranstalter: TLUBN in Zusammenarbeit mit dem Amphibien- und Reptilienschutz Thüringen (ART) e. V. und der Natura 2000-Station „Auen, Moore, Feuchtgebiet“
Leitung: Anke Rothgänger, TLUBN
Teilnahmebetrag: 0,00 €
Anmeldung bis: 03.06.2020
Weitere Informationen und Anmeldung: Hier


Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis zum Schutz und der Erhaltung der Wiesenknopf-Ameisenbläulingsarten Maculinea nausithous, und M. teleius in Thüringen
Workshop mit Exkursion
Schwerpunkte: aktuelle Situation in Türingen (EHZ, Probleme), neue wissenschaftliche Erkenntnisse (Falter, Wirtspflanze, Wirtsameise), praktikable Fördermöglichkeiten
Zielgruppen: NNaturschutzbehörden, Natura 2000-Stationen, Landschaftspflegeverbände, Am Monitoring beteiligte Kartierer/Innen, Interessierte Entomologen, Interessierte Bürger/Innen
Termin: 14.07.2020
Ort: TLUBN Jena, Tagungsraum 1a, Exkursionsort GLB (J 27) „Glatthaferwiesen“ bei Jena-Löbstedt
Veranstalter: TLUBN in Zusammenarbeit mit der Natura-2000-Station „Osterland“
Leitung: Andreas Lux, TLUBN
Teilnahmebetrag: 0,00 €
Anmeldung bis: 30.06.2020
Weitere Informationen und Anmeldung: Hier



Amphibiensaison 2020

Der Schutzzaun bei Schömberg

© Lutz Wolfram

© Helge May /NABU

Bei Tempersturen um die 4°C und feuchten Wetter trafen sich am 29.02.2020 um 9:00 Uhr drei Amphibienfreunde*innen in der Nähe von Schömberg zum Aufbau des Schutzzaunes. Dank der Erfahrungen die durch den Aufbau des Zaunes über die vielen Jahre gesammelt werden konnten, konnte der Aufbau bereits um 13:00 Uhr beendet werden. Nach einer kleinen Stärkung, mit belegten Brötchen und Wasser oder Apfelschorle, begaben sich alle wieder auf den Weg nach Hause.
Betreut wird der Zaun nun geplant etwa bis Ostern jeden Morgen, am Tag und am Abend von einem der 9 Amphibienfreunde aus den Orten im Umfeld des Zaunes.

© Lutz Wolfram

Weitere Informationen zum Schutzzaun sind hier zu finden:
Amphibien- und Reptilienschutz aktuell – Schutzzaundatenbank

Informationen zur Amphibienwanderung in Thüringen sind auf der Seite des NABU Thüringen zu finden.
Krötenchauffeure und helfende Hände gesucht


Kontakt

NABU-Kreisverband
Gera-Greiz e.V.

c/o Ingo Eckardt
Franz-Philipp-Straße 9
07937 Zeulenroda-Triebes
vorstand@nabu-gera-greiz.de

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